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Hintergrundinformationen

„Frauen in Führungspositionen“ – dieses Thema beschäftigt nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene seit geraumer Zeit Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. So versuchen einige Länder, wie etwa Norwegen, durch gesetzliche Regelun-
gen den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Auch in Berlin regelt das Gleichstellungsgesetz die paritätische Besetzung von Aufsichtsratsposten in landeseigenen Berliner Unternehmen. Einige Unternehmen in Deutschland haben hingegen selbstständig Maßnahmen ergriffen, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen.

Das Thema „Frauen in Führungspositionen“ spielt nicht nur vor dem Hintergrund der Geschlechtergerechtigkeit eine bedeutende Rolle. Zunehmend setzt sich auch die Erkenntnis durch, dass insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des wachsenden Fach- und Führungskräftemangels eine Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen für den wirtschaftlichen Erfolg notwendig ist.

Der Anteil an Frauen in Führungspositionen hatte sich in den letzten Jahren bereits verbessert, wie eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes von 2011 zeigte: Während der Frauenanteil an Führungspositionen 1996 noch bei 21,8% lag, waren 2011 bereits 27,7% der Führungskräfte weiblich. Jedoch gibt es hierbei noch Potenziale, die sich durch Maßnahmen einer geschlechterge-
rechten Personalpolitik nutzen lassen.

Im Folgenden erhalten Sie Informationen zu Frauen in Führungspositionen in Berliner Unternehmen, eine Auswahl an Erklärungen und Kodizes sowie Studien und eine Linkliste mit weiterführenden Informationen, die der Kampagne vorausgingen.

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