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Logokombination der KOMBI Consult GmbH und des Projektes STARKE FRAUEN - STARKE FIRMEN

STARKE FRAUEN – STARKE FIRMEN

Ziel von STARKE FRAUEN – STARKE FIRMEN ist es, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen und kleine Berliner Unter-
nehmen durch die Qualifizierung ihrer aufstiegsbereiten Mitarbeiterinnen zu stärken. Die branchenunabhängige Management-
qualifizierung umfasst zehn Trainingsmodule für die Mitarbeiterinnen sowie ein offenes Trainingsangebot für Geschäftsführende und Personal­verantwortliche.

Unser Projekt fokussiert auf die Entwicklung und Qualifizierung von Mitarbeiterinnen mit Migrationshintergrund zur Übernahme von Führungsfunktionen.

Wir entwickeln gemeinsam mit Unternehmen Rahmenbedingungen, erarbeiten und etablieren nachhaltige Strukturen, die die Aufstiegs- und Fördermöglichkeiten für Mitarbeiterinnen unserer Zielgruppe gezielt erweitern.

Ansprechpartnerin: Frau Dr. Doris Habermann

Ziele:

  • Beitrag zum Aufstieg von Frauen in verantwortliche Positionen des Unternehmens
  • Stärkung des Unternehmens durch die Förderung kompetenter Mitarbeiterinnen

Für:

  • Berliner KU mit bis zu 50 Mitarbeitenden

Zeitraum:

  • 2010 – 2013

Angebote:

  • Qualifizierung von Mitarbeiterinnen: zehn zweitägige Managementtrainings über einen Zeitraum von einem Jahr
  • Offenes Trainingsangebot für Geschäftsführende und Personalverantwortliche der teilnehmenden Unternehmen
  • Coaching und Mediation bei Bedarf

Schwerpunkte:

  • Führung, Kommunikation, Konfliktmanagement, Verhandlungsstrategien
  • Projektmanagement, Selbst- und Zeitmanagement
  • Burn-out-Prävention, Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Auftrittskompetenzen: Stimm- und Sprechtraining, Körpersprache

Träger:

  • KOMBI Consult GmbH

Förderer:

  • Das Projekt wird gefördert im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ (www.bundesinitiative-gleichstellen.de). Entwickelt wurde das Programm vom Bundes­ministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Das Programm wird finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF).
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